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Story und Infos
Der FUN-drive S folgte auf das FUN-drive XL. Es sollte leicht sein und das ist es auch. Allerdings sind bei einer reinen Alukonstruktion nicht dieselben Festigkeitswerte wie bei Stahl zu erzielen und darum wurde dann in den gleichen Abmessungen wie beim S noch ein L entwickelt, das grundsätzlich baugleich, aber in Stahl/Alu Mischbauweise erstellt wird. Der Propellerschutzring und der obere Teil der Konstruktion (Senkrechtes Vierkantbauteil und Stützarme) - der Akkuschacht hingegen ist aus gewichtsgründen aus ALU. Demnach ist auch das Baugewicht beim L deutlich höher und es eignet sich daher nur für grössere Schirme - ausser man will seinen 2.3er ziemlich flott durch die Gegend bewegen.
Die FUN-drives sind ideal für den Handstart, haben das Gewicht stark zentral rund um den Motor, was weniger Gierbewegungen verursacht und sind beim Landen überall dort im Vorteil, wo Räder nur von Nachteil sind . . .
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